Das Spiel mit Informationen

Wie war das noch nochmal damals, vor langer langer Zeit? Nachgelesen bei Wikipedia/Propaganda

1.) Blöff im Westen

Am 5. Februar 2003 führte US-Außenminister Colin Powell im Namen seiner Regierung als Hauptgründe für den Irakkrieg vor dem UN-Sicherheitsrats an, dass Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge und dass dieser in die Terroranschläge am 11. September 2001 verwickelt gewesen sei. Beide Behauptungen haben sich mittlerweile als falsch erwiesen.

Der Einfluss auf die Rolle der Medien in diesem Krieg war äußerst zweifelhaft (Einseitige Berichte, Zensur, Embedded Journalists).

2.) Blöff im Osten

Im November 2005 entdeckten amerikanische Zeitungen, dass das US-Militär manipulierte Nachrichtenmeldungen in die irakischen Medien eingeschleust haben, um ein gutes Licht auf die Handlungen der Vereinigten Staaten zu werfen. Der Pressesprecher des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld gab bekannt, dass die Anschuldigungen der Manipulation sehr beunruhigend seien, sollten sie der Wahrheit entsprechen.

Das US-Verteidigungsministerium bestätigte schließlich die Existenz eines solchen Programms.

3.) Die Karten sind verteilt…

Das Spiel kann laufen. Zum Glück hats keiner so richtig bemerkt, zumindest regt sich niemand laut genug drüber auf, also geht es munter weiter und immer noch krachts ab und zu. Also Grund genug, wie geplant, weiter im Irak zu bleiben.

 

Onkel Collin’s Märchenstunde, und der Joschi (ge)horcht.fischer-powell

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