Komplexes, leicht gemacht.

BILD-Titel vom 04.09.2010

Kleiner Rückblick auf die Sarrazindebatte und BILD. Kämpft der Axel-Springer-Verlag wirklich für Meinungsfreiheit oder geht es eher um Stimmungsmache mit der typischen Metapher des „kleinen Mannes gegen die große Politik“?

Wenn man zwischen den Zeilen liest, dienen obenstehende Oberflächlichkeiten, nur der Bildung von Stereotypen und damit zu einer gefährlichen Vereinfachung der Sichtweise, als dass man konstruktive Vorschläge zur wirklichen Veränderung der Sache macht.

Die Probleme, auf die die obigen Aussagen anspielen, sind schließlich Konsequenzen eines Zusammenspiels aus Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Immigration, Mentalität beider beteiligter Kulturen und anderen Faktoren… Uff, wie kompliziert! Geht das nicht einfacher? Klar, der alte Sündenbocktrick klappt immer… Wie ging das Ganze, dann noch weiter? Ach, ja die „18 Prozent Partei der Unzufriedenen“ wurde gefunden. Passt irgendwie ins Bild.

Komplexe Probleme, einfache Lösung :/

Links: Carta / Telepolis

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