War made easy

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren bis heute auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle sind wahre Könner in der Kunst der Halbwahrheiten, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden gleichen sich. Parallen zu Obama und Merkel und den Debatten um den Abzug der Truppen aus Irak oder Afghanistan, sind unübersehbar.

Der amerikanische Medienkritiker Norman Solomon hat diese Entwicklung der letzten Jahrzehnte erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. Der Film zeigt auch, wie Reporter und Nachrichten zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen — Politik und Medien, Hand in Hand.

Im Original gesprochen von Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn.

Dokumentation: „War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen“ (WDR, die story, 2008)

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