„Shore, Stein, Papier“

Nehmen wir an, wir hätten einen Drogenkonsumenten mit jahrzehntelanger Erfahrung, einen der mit 15 angefangen hat Heroin zu rauchen und dann lange nicht davon losgekommen ist. […] Nehmen wir an, er würde sich heute nicht als Opfer der Umstände darstellen, keine Rechtfertigungen und Ausreden suchen, aber auch nicht von Schuld und Scham niedergedrückt sein, sondern zumindest im Rückblick alles mit Humor nehmen. […] Nehmen wir an, er könnte erzählen. Anschaulich, lebendig,  gestikulierend, selber mit seinen Worten mitgehend, offen, emotional, ohne Angst sich verwundbar zu machen.

Wären seine Worte nicht sowohl eine gute Unterhaltung als auch eine gute Aufklärung?

(von blogs.taz.de/drogerie)

Das Video geht nach dem Ende des Intro von alleine zur nächsten Folge über. Hier gibt es die restlichen Folgen als Liste, um da weiterzuschauen, wo man das letzte Mal aufgehört hat…

shore-stein-papierDer namenlose Protagonist (Screenshot/zqnce)

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