Die 10 Gebote des sicheren Radfahrens

1. Du fährst ein Fahrzeug.
2. Sehen und gesehen werden – in dieser Reihenfolge.
3. Fahre möglichst nicht auf Radwegen.
4. Gehwege sind tabu.
5. Nutze den Dir zustehenden Raum auf der Straße.
6. Nebenstrecken sind problematischer als Hauptstraßen.
7. Fahre eindeutig und berechenbar.
8. Fahre nach außen offensiv, aber innerlich defensiv.
9. Keine Minderwertigkeitskomplexe. Du bist der Verkehr.
10. Überprüfe regelmäßig Dein Fahrrad.

Bei Alle Macht den Rädern werden die Punkte im Einzelnen erklärt. Besser hätte ich meine Erfahrungen als Radfahrer in Köln auch nicht zusammenfassen können! Besonders Nummer 8 finde ich gut beobachtet:

Zum deutlichen Fahren gehört auch, nicht zu schnell zurückzustecken. Wer nach rechts ausweicht, wird noch mehr und mit noch geringerem Abstand überholt. Wer vor Kreuzungen bremst oder zögert, dem wird die Vorfahrt oft genommen. Nach außen hin muss dein Fahrverhalten bestimmt, offensiv, die Rechte einfordernd wirken!

Gleichzeitig aber rechnest du damit, dass das nächste Auto dir die Vorfahrt nimmt oder doch noch überholt. Darauf bist du vorbereitet. So kannst du diese Fehler durch eigene Maßnahmen wie Umschauen oder deine Position auf der Fahrbahn ausgleichen. Innerlich fährst du defensiv.

Du nimmst Rücksicht auf andere, besonders auf Schutzbedürftige wie Kinder oder ältere Menschen. Deine Geschwindigkeit ist stets der Situation angepasst.

Auf ein friedliches Miteinander :) und eine radfreundliche Stadtplanung…

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