Sarrazin

Von spiegel.de: Krude Thesen bei Homophoben-Veranstaltung

Wer erwartet hatte, dass Thilo Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“) für Furore sorgen werde, wurde enttäuscht: Der SPD-Mann war überwiegend mit sich selbst und der Bewerbung seiner Bücher beschäftigt. Außerdem mit „dem Araber“, „dem Chinesen“ oder „dem Türken“ und den altbekannten Thesen über Vererbung von Intelligenz, angeblich mangelnde Integration unter muslimischen Einwanderern und „mehr Lasten als Nutzen“ durch Einwanderung.

Sarrazins Forderung: „Kein Einwanderer soll in den ersten zehn Jahren seines Aufenthalts in Deutschland staatliche Hilfen bekommen – auch keine Sozialhilfe. Nichts.“ Applaus im Publikum, ungläubige Gesichter auf der Journalistenbank…

Passender Kommentar:

„Lasst ihn uns einfach vergessen und Schwamm drüber.“

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