industry

Tierische Ausbeutung

Der Fleischatlas 2013 (pdf), herausgegeben vom BUND, der Heinrich-Böll-Stiftung und Le Monde diplomatique, zeigt in 20 Themen und 60 Grafiken die Folgen industrieller Tierhaltung:

Essen ist nicht nur lebensnotwendig, sondern besitzt auch eine politische und ethische Dimension: Was hat das Schnitzel auf unserem Teller mit dem Regenwald im Amazonas zu tun? Wie werden die Tiere gehalten, und welche Auswirkungen hat Massentierhaltung auf Hunger und Armut? Wo gibt es bäuerliche Viehzucht, bei der Tiere und Landflächen aufeinander abgestimmt sind? Die Antworten stehen nicht auf den Verpackungen im Supermarkt.

durchschnittsverzehr1094 Tiere = Durchschnittlicher Fleischverbrauch eines Deutschen

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Tageschau: Warum deutsche Schweine den Regenwald bedrohen

Telepolis: Die Gier ist stärker als der Zweifel

We Feed The World (2005)

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Ein Hoch auf die Haltbarkeit!

Wow, das ist mal eine tolle Initiative, die direkt ins Herz unseres auf schnellen Konsum und Verbrauch von Waren bauenden Wirtschaftssystems zielt – „Reparaturcafés: Schrauben, löten, flicken“, wie der WDR berichtet. Und diese Reparaturcafés sind ein Mittel im Kampf gegen die sog. „geplante Obsoleszenz“, also die Konstruktion von Gegenständen derart, dass sie möglichst schnell (unnötig früh) kaputt gehen.

…von konsumpf.de

Reparatur-Links:

Wikipedia:

Geplante Obsoleszenz meint heute ein Teil einer Produktstrategie, bei der schon während des Herstellungsprozesses bewusst Schwachstellen in das betreffende Produkt eingebaut, Lösungen mit absehbarer Haltbarkeit und/oder Rohstoffe von minderer Qualität eingesetzt werden, die dazu führen, dass das Produkt schneller schad- oder fehlerhaft wird und nicht mehr in vollem Umfang genutzt werden kann. (…) Im Fall der funktionellen Obsoleszenz dagegen bleibt das Produkt selbst zwar weiter funktionsfähig, kann aber durch neue Anforderungen, letztendlich doch nicht mehr in vollem Umfang genutzt werden. Funktionelle Obsoleszenz findet man damit vor allem in schnellwüchsigen Branchen wie etwa der Computerbranche.

The Story of Broke

Similar structures are influencing german politics towards wrong decisions too… Annie Leonhardt and the makers of The Story of Stuff (also of Electronics, Cosmetics, Bottled Water) present a story about politics, money and investments. The Story of Broke:

The United States isn’t broke; we’re the richest country on the planet and a country in which the richest among us are doing exceptionally well. But the truth is, our economy is broken, producing more pollution, greenhouse gasses and garbage than any other country. In these and so many other ways, it just isn’t working. But rather than invest in something better, we continue to keep this ‘dinosaur economy’ on life support with hundreds of billions of dollars of our tax money.

via konsumpf / Ähnliche Artikel: The story of Stuff

World’s most valuable brand

In 2011, Apple has emerged as the most valuable brand in the world, ending the four-year reign of Google.

The annual BrandZ Global Brands survey tries to combine image and financial performance for its rankings: „Brand value is the financial value of a brand defined as the sum of all earnings that a brand is expected to generate.“

Biggest riser of all, not surprisingly, is Facebook (+246%), followed by chinese search engine Baidu (+141%). Besides that, many people are apparently still eating, drinking and smoking a lot of crap… ;)

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01. Apple – 153.285.000.000 Dollar
02. Google – 111,498 bn Dollar
03. IBM – 100,849 bn Dollar
04. McDonalds – 81,016 bn Dollar
05. Microsoft – 78,243 bn Dollar
06. Coca Cola – 73,752 bn Dollar
07. AT&T – 69,916 bn Dollar
08. Marlboro – 67,522 bn Dollar
09. China Mobile – 57,326 bn Dollar
10. General Electric – 50,318 bn Dollar

19. Deutsche Telekom – 29,774 bn Dollar
23. SAP – 26,078 bn Dollar
29. Baidu – 22,555 bn Dollar
35. Facebook – 19,102 bn Dollar